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Ein sequentielles empirisches allgemeines Gleichgewichtsmodell zur Beurteilung von Steuerreformprogrammen

In diesem Buch wird ein empirisches allgemeines Gleichgewichtsmodell für die Bundesrepublik Deutschland in ihrem internationalen Kontext vorgestellt. Dieses Modell dient der qualitativen sowie quantitativen examine alternativer Finanzpolitiken. Im Gegensatz zu vergleichbaren Modellen ist es als Zwei-Länder-Modell konzipiert.

Die Erlebnisdimension der Physik: Eine Analyse ihrer Entwicklungsstruktur als Grundlage für das Lernen von Physik

Zu Einleitung und Problemfindung: Als Experimentalphysiker will sich der Autor ausschließlich auf experimentelle Ar­ beiten beziehen; nur davon glaubt er, etwas wirklich zu verstehen. 2 "Unser Freund Cuillier spricht im letzten short darauf an, daß du einige Zweifel habest gegen die Tatsachen, die ich ihm geschrieben habe zu einigen Experimenten mit der Wurfbewegung.

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Im Unterschied zum tierexperimentellen Infarkt verläuft der Infarkt des Menschen oft schubweise. Dies gilt besonders für Koronargefäßsysteme mit multiplen kritischen Stenosierungen. Der zeitliche Ablauf der Verschlußentwicklung in verschiedenen Abschnitten des Gefäßbaums ist dabei nicht berechenbar. Neben sukzessiven Gefäßverschlüssen in multipel stenosierten Gefäßbäumen infolge sich fortlaufend verschlechternder rheologischer und hämodynamischer Bedingungen kommen ursächlich vor allem frühe und späte Reperfusionsvorgänge in Betracht.

Dies gilt besonders für Koronargefäßsysteme mit multiplen kritischen Stenosierungen. Der zeitliche Ablauf der Verschlußentwicklung in verschiedenen Abschnitten des Gefäßbaums ist dabei nicht berechenbar. Neben sukzessiven Gefäßverschlüssen in multipel stenosierten Gefäßbäumen infolge sich fortlaufend verschlechternder rheologischer und hämodynamischer Bedingungen kommen ursächlich vor allem frühe und späte Reperfusionsvorgänge in Betracht. Die Häufigkeit spontaner Reperfusionen wird mit ca. 20% angegeben (541, 611).

Zwischen diesem Parameter und der Flimmerschwelle besteht jedoch keine einfache Beziehung, insbesondere sind Änderungen der Flimmerschwelle unter dem Einfluß von Pharmaka nur teilweise von entsprechenden Änderungen der Repetitiven-Extrasystolen-Schwelle begleitet. Die Flimmerbereitschaft des Myokards bei Myokardischämie ist dementsprechend durch derartige Untersuchungen nicht zuverlässig zu erfassen. 2 Programmierte Stimulation Im Unterschied zum Verfahren der Flimmerschwellenbestimmung können die pathophysiologischen Grundlagen der Methodik der programmierten Stimulation als weitgehend geklärt gelten (61).

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