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By Paul H. Römer-Marburg (auth.), F. Kraus, O. Minkowski, Fr. Müller, H. Sahli, A. Czerny, O. Heubner, Th. Brugsch, L. Langstein, Erich Meyer, A. Schittenhelm (eds.)

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Die Erlebnisdimension der Physik: Eine Analyse ihrer Entwicklungsstruktur als Grundlage für das Lernen von Physik

Zu Einleitung und Problemfindung: Als Experimentalphysiker will sich der Autor ausschließlich auf experimentelle Ar­ beiten beziehen; nur davon glaubt er, etwas wirklich zu verstehen. 2 "Unser Freund Cuillier spricht im letzten short darauf an, daß du einige Zweifel habest gegen die Tatsachen, die ich ihm geschrieben habe zu einigen Experimenten mit der Wurfbewegung.

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Das Blutbild zeigt nach einigen Ver- 28 Paul H. Romer: suchen, die Ed. M iiller an meinen Affen vornahm, entsprechend den Beobachtungen am Menschen eine auffallende Leukopenie. Eine besondere Neigung zum Schwitzen - ein beim Menschen wiederumsehr charakteristisches Friihsymptom - konnte ich beirn Affen nicht feststellen. Es liegt indes, wie schon gesagt, in der Natur der Sache begriindet, daB die Prodromalsymptome beim Affen· nicht so genau feststellbar sind wie beim Menschen. Auf diese Weise erklart es sich wohl auch, daB die Dauer ,der Prodromalsymptome beim Affen sehr kurz ist (selten langer als 24 Stunden) und daB ferner beim Affen viel haufiger als beim Menschen eine scheinbar fganz plotzlich einsetzende Lahmung, eine "Paralysis of the morning" beobachtet wird.

Wenn der Affe geht, schleift er die hinteren Extremit1iten wie leblos hinter sich her. Beim Klettern kann er nur mit Hilfe der Arme aufw1irts kommen und ermiidet infolgedessen sehr leicht. Wir haben den Affen in diesem Zustand kinematographisch aufgenommen und bei dem KongreB fiir innere Medizin (April 1910 in Wiesbaden) Gelegenheit genommen, solche Aufnahmen zu demonstrieren. Wahrend der iiber mehrere Wochen fortgesetzten Beobachtung dieses Affen kam es gelegentlich zu odemaWsen AnschweHungen der beiden gel1ihmten Extremitaten.

Auch fiir diese "Poliomyelitis acuta" im folgenden ein Beispiel: Affe Nr. 2 (Cercopithecus fuliginosus) wird am 17. XI. 1909 intracerebral infiziert mit 0,4 ccm einer Emulsion des Virus Nr. 6. 17. XI. bis 26. XI. keinerlei Erscheinungen. 27. XI. traurig, hockt abends zusammengekauert am Boden des Kafige. Es bestehen keinerlei Lahmungen. 28. XI. schwere schlaffe Parese der beiden unteren Extremitaten, maBig schlaffe Parese der oberen Extremititten. Die unteren Extremitaten werden nur noch mit Hilfe der oberen Extremititten bewegt.

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